GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln 100 St

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Artikelnummer: 01479163
2-4 Werktage

Pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei Sinusitis und Bronchitis

Preis: 62,38 CHF 2
Grundpreis: 0,62 CHF / 1 St 2
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Details

Mit GeloMyrtol forte wieder richtig durchatmen

GeloMyrtol forte wird als pflanzliches Arzneimittel zur Besserung der Beschwerden bei Infektionen sowohl der oberen als auch der unteren Atemwege angewendet. Aufgrund dessen ist es ein geeignetes Medikament bei akuter und chronischer Bronchitis (Entzündung der Bronchien) sowie Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung). GeloMyrtol forte enthält hochwertige ätherische Öle aus Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone. Diese spezielle Formel wirkt schleimlösend, krampflösend und entzündungshemmend.
 

Symptome und Entstehung einer Bronchitis

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer akuten und einer chronischen Bronchitis. Die Ursache und der Krankheitsverlauf variieren bei den beiden Formen, GeloMyrtol kann jedoch gleichermaßen zur Behandlung angewandt werden.

Bei einer akuten Bronchitis ist meist eine Virusinfektion verantwortlich

Eine akute Bronchitis wird meistens durch Erkältungsviren verursacht, die sich bis zu den Bronchien hin ausbreiten. In manchen Fällen wird die akute Bronchitis auch durch andere Viren verursacht. Seltener sind Bakterien für die Erkrankung verantwortlich. Erste Anzeichen einer akuten Bronchitis ist häufig trockener Husten in Begleitung mit Schnupfen. Wenn sich das Virus weiter ausbreitet, können weitere Symptome wie Heiserkeit, Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen hinzukommen. Nach einigen Tagen entwickelt sich der Husten zu einem produktiven Husten mit zähflüssigem Auswurf.

Tabakrauch und andere Schadstoffe erhöhen das Risiko einer chronischen Bronchitis

Wenn die Entzündung der Atemwege über mehr als drei Monate in mindestens zwei aufeinanderfolgenden Jahren auftritt, spricht man von einer chronischen Bronchitis. Rauchen stellt die häufigste Ursache für eine chronische Bronchitis dar, allerdings können auch andere Faktoren dazu beitragen, wie etwa Schadstoffe in der Luft oder die genetische Veranlagung. Eine chronische Bronchitis geht mit ähnlichen Symptomen wie die akute einher, allerdings entwickeln sich die Symptome hier eher schleichend.

Eine Bronchitis äußert sich in der Regel durch typische Symptome

Meist klingen die Symptome einer akuten Bronchitis nach ein bis zwei Wochen wieder ab, der lästige Husten kann jedoch manchmal auch bis zu vier Wochen andauern. Bei der Behandlung von akuter Bronchitis steht die Linderung der Beschwerden im Vordergrund, in seltenen Fällen ist aber auch eine Antibiotika-Behandlung notwendig. GeloMyrtol als pflanzliches schleimlösendes Mittel fördert das Abhusten des Schleims und aktiviert gleichzeitig den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege.

Verstärkter Hustenreiz als Anzeichen einer Bronchitis

Trockener Reizhusten oder Husten mit Auswurf können die Lebensqualität des Betroffenen stark beeinträchtigen. Husten ist das Hauptsymptom sowohl einer akuten als auch einer chronischen Bronchitis. Mit GeloMyrtol lassen die Hustenanfälle bald nach und die Schlafqualität und das Allgemeinbefinden kann so verbessert werden.

Atembeschwerden und festsitzender Schleim sind weitere Symptome

Kurzatmigkeit ist eine häufige Begleiterscheinung einer Bronchitis. GeloMyrtol befreit die Atemwege und löst den Schleim. So können die Atembeschwerden gelindert werden.

Tritt jedoch eine Atemnot ein, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Meistens geht die Bronchitis mit typischen Erkältungssymptomen einher

Da sich eine Bronchitis meist aufgrund einer Erkältung entwickelt, sind Symptome wie Druckkopfschmerz, Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Schnupfen durchaus Symptome, die bei einer Bronchitis zusätzlich auftreten können. Wenn Sie direkt bei den ersten Anzeichen einer Erkältung GeloMyrtol einnehmen, können Sie die Dauer einer Erkältung verkürzen.
 

Was ist das Besondere an GeloMyrtol forte?

Wenn eine Infektion der Atemwege einen erst einmal erwischt hat, heißt es vor allem, Symptome lindern und schnell wieder für freien Atem sorgen. Hierbei hilft Ihnen GeloMyrtol mit seinen pflanzlichen Wirkstoffen.

Mit GeloMyrtol forte sagen Sie Erkältungssymptomen den Kampf an

Die Kapseln von GeloMyrtol forte enthalten ein spezielles Mischdestillat aus rektifiziertem Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl und Zitronenöl. Durch die ätherischen Öle wird der Schleim in den Nasennebenhöhlen und Bronchien gelöst, die Entzündung gehemmt und der Heilungsprozess gefördert. Schon ab der ersten Kapsel werden die Atemwege befreit und das Atmen spürbar erleichtert.

Durch seine gute Verträglichkeit ist GeloMyrtol forte auch für Kinder geeignet

Gerade Kinder sind häufig von einer Infektion der oberen oder unteren Atemwege betroffen. Das Immunsystem ist noch nicht vollständig entwickelt, sodass die Erkältungsviren gerade im Winter zuschlagen können. GeloMyrtol auf pflanzlicher Basis ist gut verträglich und bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
 

Wann wird GeloMyrtol forte angewendet?

GeloMyrtol forte eignet sich zur Einnahme bei akuter Sinusitis

Ein Schnupfen und eine Nasennebenhöhlenentzündung, fachsprachlich Sinusitis genannt, sind nicht immer leicht auseinander zu halten. Die ersten Anzeichen eines Schnupfens sind häufiges Niesen und eine laufende Nase. Später verschleimt die Nase und das Atmen wird zunehmend schwerer. Zusätzlich können der Geschmacks- und Geruchssinn beeinträchtigt sein. Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen neben diesen Symptomen eine erhöhte Druckempfindlichkeit und Schmerzen im Bereich der Nebenhöhlen, also über Wangen, Stirn und Augen, hinzu. GeloMyrtol kann zur Schleimlösung bei entzündlichen Prozessen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und damit verbundenen Druckkopfschmerzen helfen.

GeloMyrtol forte ist auch zur Behandlung akuter und chronischer Bronchitis geeignet

GeloMyrtol kann zur Behandlung einer akuten und chronischen Bronchitis angewandt werden, indem es zur Erleichterung des Abhustens sowie zur Schleimlösung beiträgt. Es ist wichtig, dass eine akute Bronchitis komplett ausheilt, ansonsten besteht die Gefahr, dass die Bronchitis verschleppt oder gar chronisch wird. Deshalb ist die Schonung des Körpers und die Unterstützung der natürlichen Heilungsprozesse bedeutsam.
 

Wie wirkt GeloMyrtol forte?

GeloMyrtol forte wirkt umfassend und direkt am Infektionsherd, und zwar 7-fach:

  • Mukolytisch: verflüssigt den festsitzenden Schleim
  • Sekretomotorisch: aktiviert die Bewegung der Flimmerhärchen auf den Schleimhäuten
  • Sekretolytisch: fördert die Produktion eines dünnflüssigen Schleims
  • Antimikrobiell: hemmt das Wachstum bakterieller Erreger
  • Antioxidativ: freie Radikale werden abgefangen und das Gewebe geschützt
  • Antientzündlich: wirkt entzündungshemmend und fördert die Heilung
  • Spasmolytisch: wirkt krampflösend und erleichtert das Abhusten
     

Das einzigartige Spezialdestillat wird in Weichkapseln verabreicht. Diese Kapseln sind magensaftresistent und lösen sich dadurch erst im Dünndarm auf. Dort werden die Wirkstoffe der ätherischen Öle aufgenommen und über den Blutkreislauf in die feinsten Verzweigungen der Bronchien und Nebenhöhlen transportiert. Die Drüsen der Schleimhäute werden dazu angeregt vermehrt dünnflüssiges Sekret zu produzieren, wodurch der Schleim besser abtransportiert werden kann und die Schleimhaut abschwellen kann. Die Schleimhaut kann sich regenerieren und die Entzündung geht zurück.

GeloMyrtol forte verschafft Erleichterung bei schmerzhaftem Hustenreiz

Husten kann äußerst lästig sein, insbesondere wenn man müde im Bett liegt und Hustenanfälle einen vom Schlafen abhalten. GeloMyrtol löst den Schleim und kann so auch die nächtlichen Hustenanfälle reduzieren.

Hinzu kommen noch Brustschmerzen. Die Bronchien werden durch die Schwellung der entzündeten Bronchialschleimhaut verengt, sodass es schmerzen kann, wenn beim Hustenstoß die Luft explosionsartig durch sie hindurchgepresst wird. Die Schmerzen strahlen in die Brust aus und werden häufig unter dem Brustbein spürbar. GeloMyrtol wirkt krampflösend und kann das Abhusten erleichtern.

Lösen Sie mit GeloMyrtol forte den Schleim und befreien Sie Ihre Atemwege

Je zähflüssiger der Schleim in den Bronchien ist, desto so schwerer fällt das Abhusten. Der Klassiker GeloMyrtol forte wirkt schleimlösend und befreit die Atemwege tief von innen. Die pflanzlichen Wirkstoffe sorgen zuverlässig für freie Bronchien und Nasennebenhöhlen.

Mit GeloMyrtol forte gegen Symptome wie Druckkopfschmerz ankämpfen

Druckkopfschmerz ist ein häufiges Symptom bei Sinusitis. Der Druck um die Augen, im Stirnbereich oder im Oberkiefer begleitet von Schnupfen schränkt die Lebensqualität der Sinusitis-Erkrankten stark ein. Jede Kopfbewegung ist unangenehm. GeloMyrtol verflüssigt den festsitzenden Schleim in den Nasennebenhöhlen und kann somit beitragen den Druckkopfschmerz zu lindern.
 

Das sollten Sie bei der Anwendung und Dosierung von GeloMyrtol forte beachten

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Das Präparat sollte eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten mit reichlich kalter Flüssigkeit eingenommen werden.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

  • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-4-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.
  • Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren nehmen 1- bis 3-mal täglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein.

 

GeloMyrtol® forte. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. akuter u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Z. Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enth. Sorbitol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pohl-Boskamp

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Details
PZN 01479163
Anbieter G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Magensaftresistente Weichkapseln
Produktname GeloMyrtol forte
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Zusatzbeschreibung
GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln mit 100 St Inhalt, vom Hersteller G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG, mit der Artikelnummer 01479163.
Anwendungshinweise
  • Nehmen Sie das Arzneimittel eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Zur Erleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-mal täglich 1 Kapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich 1 Kapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich 1 Kapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-mal täglich 1 Kapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben:
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

 

 

Anwendungsgebiete
  • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung in den Atemwegen.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Eucalyptusöl: Das Eucalyptusöl entstammt dem Eucalytus-Baum. Zu der Pflanze selbst:
- Aussehen: Bis zu 40 m hoher Baum, dessen Blätter mit dem Alter ihre Form ändern, von einer zunächst ovalen bis zu der typischen Sichelform
- Vorkommen: Australien und Tasmanien
Eucalyptusöl regt die feinen Härchen der oberen Atemwege zu schnelleren Bewegungen an. Dadurch kann festsitzender Schleim besser abtransportiert und das Abhusten erleichtert werden. Gleichzeitig vermindert Eucalyptus den Hustenkrampf. Aufgrund dieser Eigenschaften findet Eucalyptusöl Einsatz bei Erkältungskrankheiten.
Weiterhin soll Eucalyptusöl äußerlich angewendet durchblutungsfördernd und schmerzlindernd wirken und kann deshalb auch bei Schmerzen des Bewegungsapparates angewendet werden.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
300 mg Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rekt. Süßorangenöl, rekt. Myrtenöl und rekt. Zitronenöl (66:32:1:1)
+ Dextrin
+ Gelatine
+ Glycerol 85%
+ Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz
+ Hypromellose acetatsuccinat
+ Natrium dodecylsulfat
+ Raffiniertes Rapsöl
+ Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend
+ Talkum
+ Triethyl citrat
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eucalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind,
    • von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Mögliche Nebenwirkungen:
      • Häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen
      • Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen; Geschmacksveränderungen; Kopfschmerzen oder Schwindel
      • Sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen
      • Nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen
  • Gegenmaßnahmen
    • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderlich Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht aufgeführt sind.


Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln:
    • Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von dem Arzneimittel jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für das Arzneimittel liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkungen vor. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Schwangerschaftshinweise
  • Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft:
      • Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
    • Stillzeit:
      • Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.

 

Hinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
    • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
    • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
    • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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