ZINTONA Kapseln 10 St

Abb. ähnlich

10,32 CHF 2
1,03 CHF / 1 St 2
2-4 Werktage

Anwendungsgebiete:
Sympt. der Reisekrankheit, wie Schwindel, Übelk. u. Erbrechen. Nach Rücksprache m. Arzt bei Gallenleiden u. Schwangerschaft.

Beschreibung

Zintona® Kapseln

Nebenwirkungen:

Evtl. Erhöhung der Blutungsneigung.

Wechselwirkungen:
Erhöhung d. Abs. v. Sulfaguanidin.

Gegenanzeigen:
Gallensteine, Schwangerschaft, Stillzeit

Dosierung:
Erwachsene u. Kinder ab 6 Jahren jeweils 2 Kaps. 1/2 Stunde vor Reisebeginn mit Flüssigkeit; dann alle 4 Stunden wiederholen.

Zusammensetzung:
1 Kaps, enth.: Ingwerwurzelstock 250mg. Weit. Bestandteile: E 132, E 171, Gelatine, hochdisp. Siliciumdioxid.

Details
PZN 03041933
Anbieter Grünwalder Gesundheitsprodukte GmbH
Packungsgröße 10 St
Darreichungsform Hartkapseln
Produktname Zintona
Monopräparat ja
Wirksubstanz Ingwerwurzelstock-Pulver
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig nein
Anwendungshinweise
  • Die Kapseln sollen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen werden.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt / Ihre Ärztin das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
  • Wie oft und in welcher Menge sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?
    • Erwachsene und Kinder über 6 Jahren nehmen eine halbe Stunde vor Reiseantritt 2 Hartkapseln und dann alle 4 Stunden 2 Hartkapseln mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) unzerkaut ein.
    • Es sollen pro Tag nicht mehr als 10 Kapseln eingenommen werden.

 

  • Wie lange sollten Sie die das Arzneimittel einnehmen?
    • Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Beachten Sie aber bitte die Angaben unter Kategorie "Patientenhinweis".

 

  • Was ist zu tun, wenn das Präparat in zu großen Mengen eingenommen wird (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)?
    • Bei Einnahme zu großer Mengen des Arzneimittels kann ein Einfluß auf die Blutgerinnung mit erhöhter Blutungsneigung nicht ausgeschlossen werden. Bitte benachrichtigen Sie einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
    • Möglicherweise treten auch die in Kategorie "Nebenwirkungen" aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig eingenommen oder eine Einnahme vergessen haben?
    • Wenn Sie zu wenig von dem Arzneimittel eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie oben beschrieben, fort.
Anwendungsgebiete
  • Zur Verhütung der Symptome der Reisekrankheit (Kinetose) wie Schwindelgefühl, Übelkeit und Erbrechen.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Ingwer und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

- Aussehen: mehrjährige, etwa 1 m hohe schilfähnliche Pflanze, deren große, lange, schmale Blätter sich aus dem Wurzelstock entwickeln, winzige Blüten stehen in Ähren
- Vorkommen: Südostasien
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: ätherische Öle (Camphen, Neral, Geranial), Gingerole, Zingiberen, Curcumen
- Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: hauptsächlich Extrakte der Wurzel
Ingwerextrakte hemmen das Wachstum von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten und wirken damit gut entzündungshemmend. Zusätzlich wirken sie verdauungsfördernd. Die Gingerole unterdrücken zuverlässig Erbrechen und Übelkeit.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Stück
250 mg Ingwer Pulver
+ Gelatine
+ Indigocarmin
+ Silicium dioxid, hochdispers
+ Titan dioxid
Gegenanzeigen
  • Wann dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen?
    • Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Ingwerwurzelstock-Pulver und/oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Nebenwirkungen
  • Bei der Anwendung von ingwerhaltigen Arzneimitteln sind Fälle von Sodbrennen aufgetreten.
  • Bei direktem Kontakt mit ingwerhaltigen Arzneimitteln wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut und der Atemwege berichtet.
  • Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen liegen keine speziellen Untersuchungen vor.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen die Kapseln nicht nochmals eingenommen werden.
Wechselwirkungen
  • Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung des Präparates oder werden selbst in ihrer Wirkung durch das Präparat beeinflusst?
    • Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln erhöht wird.
    • Das Arzneimittel kann die Absorption von Sulfaguanidin erhöhen.
Schwangerschaftshinweise
  • Zur Anwendung des Arzneimittels in Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Klinische Studien haben nach kurzzeitiger Anwendung keinen Hinweis auf Entstehung von Missbildungen erbracht. Zur chronischen Anwendung liegen keine ausreichenden Daten vor.
  • Das Arzneimittel sollte daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Hinweise
  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
    • Wann dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen?
      • Bei Gallensteinleiden.
    • Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?
      • Beim Auftreten von krankhaften Beschwerden, besonders wenn sie länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte, wie bei allen unklaren Beschwerden, ein Arzt aufgesucht werden.
      • Da nicht auszuschließen ist, dass Ingwerwurzelstockhaltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln vom Cumarin-Typ (Phenprocoumon und Warfarin) sollten Sie vor Einnahme des Arzneimittels einen Arzt fragen, da eventuell die Dosierung dieser Arzneimittel angepasst werden muss (s. Wechselwirkungen). Daher sollten bei gleichzeitiger Einnahme engmaschig Kontrollen der Gerinnungsparameter bis zu 14 Tage nach Absetzen des Arzneimittels erfolgen.
      • Da das Präparat die Aufnahme von Sulfaguanidin erhöhen kann, dürfen diese beiden Arzneimittel nicht gleichzeitig angewendet werden.
    • Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
      • Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 6 Jahren liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.

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